Supervision für Professionals

zur Überprüfung und Optimierung der fachlichen Arbeit. Alle Professionen, zu deren  Arbeitsinstrumenten die Gestaltung der Beziehung zu Kunden, Klienten, Patienten etc. gehören, haben einen erhöhten Selbstreflexionsbedarf. Wie wirken ihre professionellen Programme und Werte, die Gegebenheiten ihrer Organisation und Position, ihre eigene Persönlichkeit und die Dynamik und Struktur des jeweiligen Kunden oder Klienten aufeinander? Die Analyse von realen Arbeitsituationen und die Ableitung von Maximen für professionelles Handeln ist Gegenstand der Supervisionsarbeit- also  learning near the job.

Supervision für Einzelne, Gruppen und Teams aus dem sozialen, pädagogischen, therapeutischen Bereich und dem Gesundheitsbereich habe ich von 1983 bis 2005 gegeben. Das Konzept nach dem ich arbeite, umfasst das klassische Supervisionsprogramm der Fallarbeit, die Programme Organisations- und Rollenanalyse und das der Selbstthematisierung. Wurzeln dieses Konzepts sind der ‚Training-cum-Research-Ansatz’ von Michael Balint, die systemische Organisationslehre und -beratung, die angewandte Gruppendynamik, die Persönlichkeitstheorie der Psychoanalyse und meine Forschungen über Supervision.
Mittlerweile biete ich nur noch Kontrollsupervision für Berater, also SupervisorInnen, Coaches und Organisationsberater an.

Siehe